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Ortsverein Unna-Massen
 

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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

 

KommunalpolitikSPD Massen organisiert die Zukunft

Auf seiner Mitgliederversammlung am 05. April 2016 hat der Ortsverein Delegierte für die Landtags- und Bundestagskandidaturen benannt. Damit ist dieser Teil der Zukunft organisiert.

Darüber hinaus haben die Unnaer JUSOS sich durch ihren Vorsitzenden Philip Kaczmarek und Jannek Neumann präsentiert. Die JUSOS brennen ein Feuerwerk an guten Ideen ab. Darüber hinaus sind sie in der praktischen Arbeit vorbildlich aktiv für die Partei und das Gemeinwesen. Begegnungskaffee für Flüchtlinge in der Lindenbrauerei sowie Unterstützung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge sind neben den Aktivitäten für die Partei nur zwei Beispiele. Die JUSOS erarbeiten gerade ihr Programm für Unna. Der Ortsverein hat sich über den lebhaften Austausch mit den JUSOS sehr gefreut. Er ist gespannt darauf, wie das Arbeitsprogramm der JUSOS die Partei und auch die Stadt befruchten wird. Auf die nächsten Begegnungen freuen sich Jung und Alt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Renate Nick

Vorsitzende SPD Ortsverein Unna-Massen

 

Foto zeigt neben den Mitgliedern des SPD Ortsvereins Unna-Massen den JUSO Vorsitzenden Philip Kaczmarek (dritter von rechts) mit  Jannek Neumann (zweiter von rechts).

Veröffentlicht am 27.04.2016

 

KommunalpolitikWahlprogramm 2014 - 2020

SPD beschließt das kommunale Wahlprogramm 2014 - 2020

60 Delegierte des Stadtverbandes der SPD brachten am Samstag in der Caféteria der Stadtwerke Unna GmbH das Wahlprogramm 2014 bis 2020 ihrer Partei auf den Weg. Nach zweieinhalb Stunden intensiver Diskussion hatten die Sozialdemokraten ihr umfangreiches Paket eigener Selbstverpflichtung und Angebote für eine planvolle Stadtentwicklung für die kommenden Jahre "über die Latte gefaustet".

Zuvor hatten Bürgermeister Werner Kolter und Unnas Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke in ihren Grußworten einige Eckpfeiler formuliert, die sie für zukünftige Aufgaben wesentlich erachten.

Volker König, der Unnaer SPD-Vorsitzende, zeigte sich nach dem Abschluss der Beratungen zufrieden mit den Ergebnissen. "Wir haben nach meinem Gefühl eine Programmpaket geschnürt, das den dringend nötigen Realismus von Wünschen mit den erkennbaren Veränderungen kommunalpolitischer Rahmenbedingungen in der Zukunft verbindet", sagt er. Utopien müsse man sicher auch in den kommenden Jahren haben, sie sollten seiner Ansicht nach jedoch ständig mit dem Kompass des konkret Machbaren abgeglichen werden.

Das spiegele sich im Programm ebenso wie der erklärte Wille seiner Partei, Unnas gute Entwicklung im Rat der Stadt auch für die Zukunft mitzugestalten. Schule, Bildung und Weiterbildung sieht er als wesentlichen Faktor für eine solide Wettbewerbsfähigkeit Unnas an: "Wir haben hier alle, auch alle Parteien der Stadt, eine Aufgabe zu erfüllen, bei der jungen Menschen ein Stück Zukunftsfähigkeit vermittelt werden soll." Für genau so wichtig erachtet er die Sicherung der Unnaer Standortvorteile (z.B. Hochschulstandort) und die Pflege des heimischen Mittelstandes und der zum Teil heute. schon "treu" zu nennenden früheren Ansiedlungserfolge. Bestandspflege sei ebenso unabdingbar wie aufbauende Ausschau nach Erneuerung der wirtschaftlichen Strukturen einer Stadt.

"Eine Stadt wird niemals fertig - das hat mal unser damaliger Bürgermeister Wilhelm Dördelmann gesagt", erinnert sich Volker König. Umso richtiger sei diese Feststellung heute, in einer Zeit, da der demografische Wandel Kommunen wie Unna vor stets neue Herausforderungen stellt. Auswirkungen zeigten sich vom Kindergarten über die Schulen bis hin zu Anforderungen in Arbeitsleben und Freizeit. Eine Stadt für alle Generationen, eine Stadt des Wohlfühlens in jedem Alter, eine Stadt der Offenheit und des sozialen Ausgleichs zu schaffen oder weiter zu bewahren, das sei ein gemeinsames Ziel für Unna.


 

Veröffentlicht am 24.03.2014

 

KommunalpolitikGemeinsame Presseerklärung

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der SG-Massen und des SPD-Ortsvereins Unna-Massen:

1. Wir halten an den Ratsbeschlüssen betreffend die Realisierung des Freibades in Unna-Massen und am Sportstättenentwicklungskonzept fest und werden für die Realisierung aller Projekte eintreten.
2. Wir halten es nicht für zielführend und aufgrund des langen Diskussionsprozesses den Sportlerinnen und Sportler gegenüber auch nicht für angemessen einzelne Bausteine der Sportstättenentwicklung in Frage zu stellen. Dies betrifft insbesondere den Kunstrasenplatz in Massen aber auch die anderen Flächenentwicklungen.
3. Wir halten es nicht für richtig die Freibadfläche in Massen anhand anderer Projektideen, wie Park, Grillplatz, Skaterpark in Frage zu stellen. Es geht bei dem Freibad auch nicht um eine Freizeiteinrichtung für Massen, sondern um eine solche für ganz Unna, allerdings auf dem etablierten Standort in Massen.
4. Wenn die Verwaltung jetzt festgestellt hat, dass die im Haushalt eingestellten Mittel von 700.000,00 € nicht ausreichen, so ist dies zwar bedauerlich, ändert aber nichts an dem Grundsatzbeschluss des Rates, dass es für Unna in Massen wieder eine Wasserfläche geben soll.
5. Wir fordern daher, dass die 700.000,00 € auf das Haushaltsjahr 2013 übertragen werden, gegebenenfalls nicht verausgabte Mittel aus dem Etatansatz für die Sport- und Freizeitstättenentwicklung hinzugefügt werden, andere Fördermöglichkeiten (Landes-EU-Zuschüsse) zu akquirieren und den dann verbleibenden Rest im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2013 aufzustocken.
6. Wir sind der festen Überzeugung, dass ein Wasserflächenangebot maßgeblich als Freizeitangebot für jung und alt in unserer Stadt nötig ist und halten eine solche Investition für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger für erforderlich.
7. Wir werden für diesen Vorschlag werben.

Renate Nick - Vorsitzende der SPD Unna-Massen
Harmit Ganzke - Vorsitzender der SG-Massen

Reiner Heimeroth, Leiter der Fußballabteilung der SG-Massen hält es für wichtig, dass der Kunstrasen zeitnah kommt. Dies ist wichtig, damit der Verein seinen Stellenwert im Fußball für Jugendliche und Erwachsene erhält, so Heimeroth. Er ist erfreut darüber, dass die Vorsitzenden der Vereine dies ebenso sehen und wünscht sich auch ein Freibad für Unna.

Veröffentlicht am 15.01.2012

 

KommunalpolitikOffener Brief - Flughafen

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Kraft,

namens und im Auftrag des SPD-Ortsvereins Unna-Massen wende ich mich in einem offenen Brief, welchen zeitgleich die örtliche Presse und der Landtagsabgeordnete Wolfram Kuschke erhalten, an Sie.

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm Dortmund/Unna e.V. am 07. April 2011 wurde mitgeteilt, dass die Bezirksregierung Münster beabsichtige, den Antrag des Flughafens Dortmunds zur Betriebszeitenerweiterung noch vor der Sommerpause in die Offenlegung zu bringen. Offensichtlich geht die Bezirksregierung davon aus, dass die Unterlagen auskömmlich sind und das Verfahren anlaufen kann.

Die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung waren erstaunt und erschüttert. Der Koalitionsvertrag der Landesregierung in Verbindung mit den zum Flughafen Dortmund in Zusammenhang ergangenen Veröffentlichungen haben bei der lärmgeplagten Bevölkerung die Hoffnung erweckt, dass ein weiteres Wachstum des Flughafens ausgeschlossen ist.

Wenn die Bezirksregierung Münster den Antrag unbeschadet der politischen Zielsetzung der Landesregierung als laufendes Geschäft betrachtet, wäre die Enttäuschung ihrer Wählerinnen und Wähler groß.

In der Annahme, hiermit keine Fehlbitte zu tun, hat der SPD-Ortsverein Unna-Massen den Wunsch, dass Sie, sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin das Verfahren auf Ministeriumsebene ziehen, um die Inhalte der Koalitionsvereinbarung nicht zu verwässern.

In der Hoffnung auf eine positive Rückmeldung im Interesse der lärmgeplagten Bevölkerung Unnas und Dortmunds verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung

Renate Nick

Veröffentlicht am 26.05.2011

 

KommunalpolitikFalkegelände

Was lange wärt wird endlich gut. Der SPD-Ortsverein Unna-Massen befasst sich seit vielen Jahren mit dem städtebaulichen Missstand an der Bismarckstraße, der dort existiert, seit dem die Firma Falke ihren Produktionsstandort aufgegeben hat. Eine städtebauliche Entwicklung hatte sich immer wieder verzögert. Um so erfreulicher ist es, dass der Leiter des Bereiches Wohnen und Soziales, Herr Werner Neumann, zusammen mit dem Architekten, Herrn Veit Pothmann dem Ortsverein ein Wohnungsbauprojekt vorstellen konnte, welches nach Mitteilung der Ortsvereinsvorsitzenden, Renate Nick uneingeschränkte Zustimmung im Ortsverein gefunden hat und eine solche auch verdient. Das ehemalige Falkegelände (Projektname Wohnhof Falkenhain) zeichnet sich durch eine Vielfalt aus, die verschiedensten Bedürfnissen gerecht wird und auch bezahlbares Leben ermöglicht. Auf dem Gelände sollen öffentlich gefördert entstehen
• 30 Wohnungen plus Gemeinschaftsraum in einem Mehrgenerationenwohnprojekt
• 10 Altenwohnungen
• 26 Mieteinfamilienhäuser
• Eine Seniorenwohngemeinschaft mit acht Plätzen
23 Einfamilienhäuser zum Kauf
Dieser Mix in einem Baugebiet ist vorbildlich und wird unserer sich verändernden Gesellschaft gerecht. Der Standort ist auf Grund seiner Nähe zum Hellweg gut in die Ortslage integriert, und das Interesse der Massener Bevölkerung ist schon jetzt sehr rege. Frau Nick dankt Herrn Werner Neumann sowie der ihn unterstützenden Planungsabteilung ganz ausdrücklich für das Engagement, welches sich unter anderem auch daran festmachen lässt, dass die Werbung für das Projekt sehr bürgernah betrieben wird.
Ab Juni 2011 wird es an jedem 1. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr im AWO-Treff „Mühlrad“ einen Interessentenstammtisch zum Mehrgenerationenwohnprojekt geben.

Veröffentlicht am 13.04.2011